Was gehört auf den Recyclinghof?

4. November 2022

In Deutschland ist die Trennung von Abfällen und das Recyclen von wertvollen Rohstoffen schon lange wichtig. Die Thematik hat allerdings jetzt, in Zeiten von Umweltschutz und Klimakrise, noch einmal zugenommen. In diesem Artikel geben wir einen kurzen Überblick, was auf den Recyclinghof gehört und was nicht.

Wofür ist der Recyclinghof da?

Der Recyclinghof ist da, um uns beim Sortieren unserer Abfälle zu helfen. Er nimmt unsere Papier-, Pappe-, Metall- und Glasabfälle und trennt sie für uns. So können wir sicherstellen, dass diese Abfälle richtig entsorgt werden und nicht in die Umwelt gelangen.

Welche Materialien können recycelt werden?

Viele Menschen wissen nicht, welche Materialien recycelt werden können. Die meisten denken nur an Papier und Glas, aber es gibt viele weitere Materialien, die recycelt werden können.

Hier sind einige Beispiele: – Metall: Aluminium, Kupfer, Stahl – Glas: Fensterglas, Spiegel, Flaschen – Kunststoff: PET-Flaschen, HDPE-Flaschen, PVC-Rohre – Papier: Zeitungen, Zeitschriften, Karton. Wie du sehen kannst, gibt es viele verschiedene Materialien, die recycelt werden können. Wenn du unsicher bist, ob ein bestimmtes Material recycelt werden kann, fragst du einfach deinen Recyclinghof.

Wie kann ich den Recyclinghof am besten nutzen?

1. Informiere dich über die Regeln und Richtlinien des Recyclinghofs, bevor du etwas entsorgst. Diese können sich von Ort zu Ort unterscheiden, also stelle sicher, dass du weißt, was du tun kannst und was nicht.

passend dazu:  Warum winzige Hausstaubmilben so großen Ärger machen

2. Sortiere deine recycelbaren Materialien vor dem Besuch des Recyclinghofs. Dies erleichtert das Auffinden der richtigen Entsorgungsmöglichkeit für alles und hilft auch dabei, die Arbeit des Personals zu erleichtern.

3. Nutze den Recyclinghof so oft wie möglich. Je mehr recycelt wird, desto besser ist es für die Umwelt. Also nutze den Recyclinghof so oft wie möglich und tu deinen Teil, um die Umwelt zu schützen!

Was passiert mit den recycelten Materialien?

Die meisten Menschen wissen, dass es wichtig ist, ihre Abfälle zu trennen und recyclebare Materialien auf den entsprechenden Sammelstellen abzugeben. Aber was passiert eigentlich mit den recycelten Materialien? In Deutschland gibt es zahlreiche Recyclingbetriebe, die sich um die Verwertung der recycelten Materialien kümmern. Die recycelten Materialien werden hier sortiert, gereinigt und anschließend wiederverwertet. So können aus Altglas beispielsweise neue Flaschen oder Gläser hergestellt werden. Aus Altpapier werden neue Zeitungen, Kartons oder Pappbecher produziert. Und aus Metallen wie Aluminium oder Kupfer können neue Autoteile oder Elektrogeräte hergestellt werden. Durch das Recycling von Materialien können wertvolle Ressourcen geschont und Abfallberge vermieden werden. Gleichzeitig leistet das Recycling einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, da bei der Herstellung von neuen Produkten aus recycelten Werkstoffen deutlich weniger Energie und Rohstoffe verbraucht werden als bei der Herstellung von Produkten aus primären Rohstoffen.

Kann ich auch nicht-recycelbare Materialien am Recyclinghof abgeben?

Ja, auch nicht recycelbare Materialien können am Recyclinghof abgegeben werden. Allerdings wird eine Gebühr fällig. Diese Gebühr richtet sich nach dem Gewicht und dem Volumen des abzugebenden Materials.

Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass diese Materialien in der Regel in einem separaten Bereich des Recyclinghofs gesammelt werden. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass nicht recycelbare Materialien meist nicht weiterverarbeitet werden können und daher in der Regel direkt in die Müllverbrennungsanlage gehen.

passend dazu:  Warum winzige Hausstaubmilben so großen Ärger machen

Nicht recycelbare Materialien können am Recyclinghof abgegeben werden, allerdings wird eine Gebühr fällig. Diese Gebühr richtet sich nach dem Gewicht und dem Volumen des abzugebenden Materials.

Sondermüll zum Recyclinghof bringen – geht das?

Ja, das geht. Aber es gibt einige Dinge, die du beachten solltest. Sondermüll ist Müll, der nicht in den normalen Hausmüll gehört. Dazu gehören zum Beispiel Farben und Lackreste, Chemikalien, Batterien oder Elektrogeräte. Viele dieser Stoffe sind giftig und können die Umwelt belasten. Darum dürfen nicht in den normalen Hausmüll gegeben werden. Zum Recyclinghof kannst du diese Stoffe aber bringen. Dort wird Sondermüll getrennt und fachgerecht entsorgt. So kann er nicht in die Umwelt gelangen und Schaden anrichten. Achte aber darauf, dass du Sondermüll nur an einem Recyclinghof abgibst. Nicht alle Müllkippen nehmen Sondermüll an. Auch Supermärkte oder andere Geschäfte sind keine Recyclinghöfe! Gib deinen Sondermüll also nur dort ab, wo er hingehört.

Wo finde ich den nächsten Recyclinghof?

In Deutschland gibt es über 6.000 Recyclinghöfe. Die meisten davon sind bei den kommunalen Abfallbetrieben angesiedelt.

Um herauszufinden, wo der nächste Recyclinghof in Ihrer Nähe ist, kannst du zum Beispiel die Suchfunktion auf der Internetseite der Deutschen Umwelthilfe nutzen oder dich an deine örtliche Abfallentsorgungsbehörde wenden.

Dort erhältst du Auskunft über die Standorte der Recyclinghöfe in deiner Nähe. Alternativ kannst du auch online nach Recyclinghöfen in deiner Nähe suchen.

Redaktionsleitung